Geografische Beschränkung

Libertex ist in Vereinigte Staaten nicht verfügbar

Lokale Vorschriften oder Plattformrichtlinien hindern Personen mit Wohnsitz in Vereinigte Staaten daran, ein Libertex-Konto zu eröffnen. Wir führen eine unabhängige Liste von Brokern, die Kunden aus Ihrem Land akzeptieren.

Tutorial

Libertex Tutorial – sechs Lektionen

Sparen Sie sich die Textwand. Sechs konkrete Mini-Tutorials zu den Plattformfunktionen, die Sie vor Ihrem ersten Live-Trade wirklich brauchen — Ordermaske, Stop-Loss, Watchlist, Charts, Positionsmanagement. Am besten im Demokonto durcharbeiten, während die Plattform in einem zweiten Tab geöffnet ist.

Sechs Lektionen, insgesamt unter einer StundePraxisnah im DemokontoKeine Vorkenntnisse erforderlich

Die Registrierung erfolgt über libertex.org

Lektionen

Sechs Mini-Tutorials, der Reihe nach

Jede Lektion vermittelt eine konkrete Fähigkeit: wohin Sie klicken, was sich ändert und was als Nächstes zu tun ist. Folgen Sie der Reihenfolge, wenn Sie ganz neu einsteigen; springen Sie vor, wenn Sie Teile der Plattform bereits kennen. Die Zeitangaben sind realistisch – keine dieser Lektionen nimmt einen ganzen Nachmittag in Anspruch.

  1. Lektion 1 — Plattformrundgang

    5 Minuten

    Öffnen Sie das Demokonto in Ihrem Browser oder in der mobilen App. Suchen Sie die vier zentralen Bereiche: Chart (mittig), Instrumentenbrowser bzw. Watchlist (seitlich), Ordermaske (öffnet sich, wenn Sie auf Kaufen oder Verkaufen klicken), Bereich für offene Positionen (unten oder in einem separaten Tab). Klicken Sie sich durch jeden Bereich, um zu sehen, was dort enthalten ist. Ziel: Sie sollen nicht mehr davon überrascht werden, wo sich einzelne Funktionen befinden.

  2. Lektion 2 — Die Ordermaske verstehen

    5 Minuten

    Öffnen Sie EUR/USD (oder ein anderes liquides Instrument). Wählen Sie die Kaufseite. Die Ordermaske erscheint mit Feldern für Positionsgröße, Multiplikator, Take-Profit und Stop-Loss sowie einer Kostenübersicht (Spread, Kommission, erforderliche Margin). Ändern Sie Größe und Multiplikator nacheinander und beobachten Sie, wie sich die Kostenübersicht live aktualisiert. Bestätigen Sie noch nicht — in dieser Lektion geht es darum, die Ordermaske zu verstehen, nicht darum, einen Trade zu platzieren.

  3. Lektion 3 — Stop-Loss festlegen

    7 Minuten

    Legen Sie im selben EUR/USD-Orderticket einen Stop-Loss 20 pips unter dem aktuellen Kurs fest (bei Kauf) oder 20 pips darüber (bei Verkauf). Achten Sie darauf, wie sich der maximale Verlust in der Kontowährung aktualisiert. Passen Sie die Positionsgröße so an, dass der maximale Verlust höchstens $5–10 beträgt — Ziel ist es, das Zusammenspiel von Stop-Abstand, Positionsgröße und riskiertem Dollarbetrag zu verstehen. Bestätigen Sie den Trade oder brechen Sie ab; beides ist für diese Übung in Ordnung.

  4. Lektion 4 — Eine Watchlist erstellen

    5 Minuten

    Öffnen Sie die Instrumentenübersicht und heften Sie vier Instrumente an Ihre Watchlist an — jeweils eines aus jeder Kategorie, die Sie interessiert (z. B. EUR/USD, BTC/USD, Gold, Tesla). Die Watchlist bleibt sitzungsübergreifend erhalten und wird mit der mobilen App synchronisiert. Fügen Sie Kursalarme hinzu: Tippen Sie auf ein Instrument, legen Sie ein Zielniveau fest, und die Plattform benachrichtigt Sie, sobald der Kurs es erreicht — ohne dass Sie den Chart beobachten müssen.

  5. Lektion 5 — Chart-Grundlagen mit einem Indikator

    10 Minuten

    In jedem Chart können Sie den Zeitrahmen wechseln (1 Minute, 15 Minuten, 1 Stunde, täglich). Fügen Sie einen einzelnen Indikator hinzu — ein gleitender Durchschnitt ist für den Einstieg die einfachste Wahl (testen Sie 50 Perioden im Tageschart). Fügen Sie nicht zehn Indikatoren hinzu; der Chart ist kein Prognoseinstrument, sondern eine Visualisierung der Kurshistorie. Ziel dieser Lektion: Sicherheit beim Wechseln von Zeitrahmen und beim Hinzufügen/Entfernen von Indikatoren — nicht vorherzusagen, wohin sich der Kurs als Nächstes bewegt.

  6. Lektion 6 — Position schließen

    15 Minuten

    Eröffnen Sie eine kleine Demoposition. Warten Sie eine Minute und schließen Sie sie dann über drei Trades auf drei verschiedene Arten: (1) manuell über die Ansicht der offenen Positionen — ein Klick, die Position wird zum aktuellen Kurs geschlossen; (2) durch Erreichen des Take-Profits — setzen Sie den TP ein paar pips über dem Einstieg und warten Sie, bis er ausgelöst wird; (3) durch Erreichen des Stop-Loss — setzen Sie den SL ein paar pips unter dem Einstieg und warten Sie. Danach haben Sie jede mögliche Art erlebt, wie ein Trade beendet wird.

Über diese Lektionen hinaus

Zusätzliche Lernressourcen

Sobald die sechs Lektionen zur Routine geworden sind, sorgen vier Ressourcentypen für zusätzliche Tiefe. Jeder davon passt zu einer anderen Lernform – visuell, schriftlich, strukturiert, explorativ.

Lernbereich innerhalb der Plattform
Die Plattform Libertex verfügt über einen integrierten Lernbereich mit Links zu Artikeln und kurzen Anleitungen zu bestimmten Plattformfunktionen wie Orderarten, Besonderheiten von MetaTrader und Gebührenübersichten. Inhaltlich eher kompakt, aber stets auf dem Stand der Live-Plattform.
Videothek
Kurze Videos (3–10 Minuten) zu Indikator-Setups, Instrumenteneinführungen und Erklärungen zu Marktereignissen. Hilfreich für visuell orientierte Lernende. Ältere Videos können eine leicht abweichende Benutzeroberfläche zeigen — die Konzepte bleiben gültig, auch wenn sich das Layout geändert hat.
Themenseiten auf dieser Website
Der Leitfaden zum Multiplikator (Multiplier), der Leitfaden zum Stop-Loss (Stop-loss) sowie die Seiten How to trade und Demo gehen bei einzelnen Mechaniken stärker in die Tiefe als diese Mini-Tutorials. Lesen Sie sie nach Lektion 3 – sobald Sie die Ticket-Felder praktisch kennengelernt haben, ist die Erklärung nachvollziehbarer.
Der Demo-Handel selbst
Das nützlichste „Tutorial“ sind zwanzig selbstständig ausgeführte Trades im Demokonto, jedes Mal mit gesetztem Stop-Loss und einem notierten Ein-Satz-Grund pro Trade. Muster entstehen durch das Tun, nicht durch das Lesen darüber.

Wenn ein kostenpflichtiger Kurs profitable Strategien verspricht, ist das Marketing, kein Tutorial. Echte Tutorials erklären die Mechanik – was die Ordermaske bewirkt, wie man einen Stop setzt und wie man einen Chart liest. Sie prognostizieren keine Kurse, weil das niemand kann.

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Als Nächstes lesen

Drei Seiten führen zu den wichtigsten nächsten Inhalten – dem strukturierten Lernpfad für Einsteiger, der praxisorientierten Trading-Anleitung und dem Demokonto, in dem die obigen Lektionen umgesetzt werden.

  • Schulungsbereich

    Strukturierter Lernpfad: erst Demo, dann Plattform-Rundgang, Hebel und Stop-Loss, anschließend eine Anlageklasse. Dazu ein ehrlicher Realitätscheck, was Bildung leisten kann – und was nicht.

    Schulungsbereich
  • So traden Sie – vollständige Anleitung

    Siebenstufiger Handelsablauf von Anfang bis Ende mit Checkliste vor dem Trade. Die vollständige Version dessen, was die sechs Lektionen verdichten.

    So handeln Sie
  • Demokonto

    $50,000 virtuelles Guthaben, keine Einzahlung, keine KYC-Prüfung. Wo Sie diese sechs Lektionen tatsächlich praktisch durchgehen können, statt nur darüber zu lesen.

    Demo

FAQ

Tutorialfragen

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Wenden Sie jede Lektion in einem Demo-Trade an — ohne echtes Geld.

Sechs Tutorial-Lektionen wirken am besten, wenn sie mit praktischer Übung verbunden werden. Öffnen Sie das Demokonto, gehen Sie die Ordermaske durch, setzen Sie einen Stop-Loss und beobachten Sie, wie sich die Position bewegt. Zwanzig Demo-Trades bringen mehr als zwanzig weitere Stunden Lektüre.

Der Handel mit Finanzinstrumenten ist mit Risiken verbunden und kann nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste mit sich bringen. Die Höhe möglicher Verluste ist auf die Höhe der Einlage begrenzt.